Warum die meisten KMUs und Kanzleien es mit KI NICHT schaffen, ihre Verwaltungsarbeit spürbar zu reduzieren …
…und warum ChatGPT, Copilot & Automatisierung bisher nicht das gebracht haben, was Sie sich erhofft haben.

Eine Botschaft von Kai Kramer
KI- & Prozessberatung für Kanzleien und inhabergeführte Unternehmen
Sehr geehrte Damen und Herren,
wenn Sie wie die meisten Kanzleien oder mittelständischen Unternehmen sind, dann haben Sie KI bereits ausprobiert – oder zumindest ernsthaft darüber nachgedacht. Und trotzdem wirkt es im Alltag häufig so, als wäre die Bürokratie davon unbeeindruckt:
- Die Verwaltung kostet weiterhin unverhältnismäßig viel Zeit: E-Mails, Ablage, Rückfragen, Nachweise, Angebote und Rechnungen.
- ChatGPT war kurzfristig hilfreich – aber es entsteht kein verlässlicher Standard im Team. Ergebnisse schwanken, Qualität ist nicht konstant.
- Copilot ist „irgendwie vorhanden", reduziert aber nicht automatisch die Aufgaben, die wirklich Zeit fressen.
- Automatisierung wurde getestet – doch statt Entlastung entsteht oft zusätzliche Nacharbeit, weil Ausnahmen und Sonderfälle den Prozess sprengen.
- Am Ende bleibt der Eindruck: Man arbeitet anders – aber nicht zwingend weniger.
Kurz gesagt: KI ist da – Entlastung nicht.
Warum ChatGPT, Copilot & Automatisierung Sie bisher enttäuscht haben
Viele Kanzleien und KMU setzen KI heute wie ein weiteres Tool ein: Man testet ChatGPT, aktiviert Copilot oder baut hier und da eine Automatisierung. Doch Tools lösen keine Abläufe. Solange nicht klar definiert ist, welche Eingaben erforderlich sind, welche Ausgabe am Ende gebraucht wird und wer prüft/freigibt, entstehen zwar einzelne gute Ergebnisse – aber keine verlässliche Entlastung im Tagesgeschäft.
Hinzu kommt: Ohne Vorlagen, Prompt-Standards und Checklisten produziert KI im Team zwangsläufig unterschiedliche Qualität. Das ist für Verwaltung und Kanzlei-Alltag Gift. Denn dort zählen Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Sicherheit – nicht „kreative" Einzellösungen.
Außerdem wird häufig am falschen Punkt optimiert. Viele starten mit „Texte schreiben", obwohl der eigentliche Zeitverlust meist in Rückfragen-Schleifen, Informationssuche, Dokumentablage, Übergaben und wiederkehrender Standardkommunikation liegt. Wer dort nicht ansetzt, spürt auch keine Entlastung.
Und schließlich blockieren zwei Themen den Rollout: Datenschutz/Vertraulichkeit und Ausnahmen im Prozess. Entweder heißt es „wir dürfen das nicht" – oder es wird unsauber genutzt. Gleichzeitig sorgen Sonderfälle dafür, dass Automatisierungen ständig „brechen" und am Ende mehr Betreuung als Nutzen erzeugen. Automatisierung ohne saubere Regeln beschleunigt vor allem Nacharbeit.
Die WAHRHEIT lautet: Mit ChatGPT, Copilot & ein bisschen Automatisierung können Sie Ihre Verwaltungsarbeit gar nicht spürbar reduzieren
Nicht, weil die Tools schlecht sind. Sondern weil die meisten KMUs und Kanzleien den entscheidenden Faktor übersehen, der darüber entscheidet, ob KI im Alltag entlastet – oder nach zwei Wochen wieder versandet: Standardisierte Abläufe + Standards im Team.
Denn KI ist kein „Knopf", den man einschaltet – KI ist ein Produktivitäts-Multiplikator. Und ein Multiplikator wirkt nur dann, wenn es überhaupt etwas gibt, das man multiplizieren kann: klare, wiederholbare Prozesse. Wenn Mitarbeitende KI „frei" nutzen, passiert zwangsläufig Folgendes:
- Die Antworten sind mal gut, mal mittelmäßig – die Qualität schwankt.
- Jeder arbeitet anders – es entsteht Wildwuchs statt Entlastung.
- Niemand weiß, was in die KI darf – Datenschutz/Vertraulichkeit bremst oder es wird riskant genutzt.
- Und am Ende bleibt es bei Einzelfällen: nett – aber nicht systematisch.
Und genau deshalb haben ChatGPT, Copilot & Automatisierung bisher nicht das gebracht, was Sie sich erhofft haben.
Weil Sie kein KI-Tool brauchen – sondern ein KI-System, das im Team funktioniert
Die Lösung ist klar: Nicht mehr KI – sondern ein KI-System für Ihre Verwaltung
Damit KI in Ihrer Kanzlei oder in Ihrem Unternehmen nicht nur ausprobiert wird, sondern dauerhaft entlastet, müssen drei Dinge passieren:
1. Prozesse priorisieren: dort ansetzen, wo Sie wirklich Zeit verlieren
Wir konzentrieren uns nicht auf „KI überall", sondern auf die größten Zeitfresser in Ihrer Realität:
- E-Mails & Rückfragen (intern und extern)
- Wissensmanagement („Wo steht was? Was gilt aktuell? Welche Vorlage?")
- Dokumente / Ablage / Belege (inkl. Rechtsdokumente, Versionen, Benennung, Auffindbarkeit)
Ziel ist, die Aufgaben zu identifizieren, bei denen heute die meiste Zeit in Suchen, Nachfragen, Sortieren und Nacharbeiten verschwindet.
2. Standards bauen: Vorlagen, Regeln, Qualitätssicherung
Jetzt entsteht der Hebel, den fast alle auslassen: Standards.
Wir entwickeln gemeinsam:
- KI-Vorlagen für E-Mails, Rückfragen, Zusammenfassungen, Entwürfe
- Prompt-Standards (damit Ergebnisse reproduzierbar sind)
- Checklisten & Freigabe-Regeln (wer prüft was, wann ist es „fertig")
- Wissensstruktur (damit Informationen schnell gefunden und korrekt verwendet werden)
Ergebnis: KI wird teamfähig. Nicht abhängig von einzelnen „Power-Usern".
3. Automatisierung/Implementierung
Erst wenn Input/Output sauber sind, lohnt sich die Ausbaustufe: Automatisierung.
Dann können Sie z.B.:
- Dokumente schneller erfassen/klassifizieren/zusammenfassen,
- Rückfragen vorstrukturieren,
- Wissensartikel und Vorlagen systematisch nutzen,
- Ablage und Übergaben vereinheitlichen,
…ohne dass jede Ausnahme den Ablauf sprengt.
Wichtig: So entsteht nicht nur „mehr Tool-Nutzung", sondern spürbar weniger Verwaltung
Kai Kramer hat in der Vergangenheit bereits mehrfach bewiesen, dass er Kanzleien und KMU dabei unterstützen kann, KI so einzuführen, dass sie im Alltag wirklich entlastet – nicht nur kurzfristig beeindruckt.
Nicht durch „noch ein Tool", sondern durch ein klares Vorgehen aus Prozess-Priorisierung, Standards und sinnvolle Automatisierung.
Klicke auf den Link, um ein kostenloses Erstgespräch mit Kai Kramer zu vereinbaren!
Innerhalb dieses 60‑minütigen Erstgesprächs werden wir gemeinsam herausfinden, wie wir in Ihrer Kanzlei bzw. in Ihrem Unternehmen
- die größten Zeitfresser in E-Mails & Rückfragen, Wissensmanagement und Dokumenten-/Belegablage identifizieren,
- daraus klare, wiederholbare KI-Standards (Vorlagen, Prompts, Checklisten, Freigaben) ableiten,
- und einen pragmatischen Umsetzungsplan erstellen, mit dem Sie Verwaltungsaufwand spürbar reduzieren – zunächst durch Standards (Minimalangebot) und bei Bedarf anschließend durch Automatisierung/Implementierung
Auf dieser Seite finden Sie außerdem weiterführende Materialien und Fallstudien, die Ihnen zeigen, wie Kai Kramer arbeitet – und welche Ergebnisse er für Kanzleien und mittelständische Unternehmen in der Vergangenheit bereits möglich gemacht hat.
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und freue mich, wenn wir uns bald im Erstgespräch kennenlernen.
